Logo Verkehrsverein Bremen

Unsere Mitglieder

Mitgliedschaft auf Gegenseitigkeit

ADFC Bremen e. V.

ADFC Bremen e. V.

Bremen ist die Wiege des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC)!
Hier wurde 1979 der ADFC gegründet und auch der ADFC Bundesverband hat seinen Sitz in Bremen. Bis heute hat der Landesverband Bremen unter allen Landesverbänden die meisten Mitglieder pro Einwohner.

Als Verkehrsclub setzen wir uns für die Belange der Radfahrer ein und bieten umfassenden Service für unsere Mitglieder. Auf politischer Ebene treten wir konsequent für die Förderung des Fahrradverkehrs ein. Dabei arbeiten wir mit allen Vereinen, Organisationen und Institutionen zusammen, die sich für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Verkehr einsetzen. Darüber hinaus haben wir ein waches Auge auf alles, was die Fahrradindustrie herstellt und mischen uns ein, wenn es darum geht, im Sinne des Verbraucherschutzes die Qualität der Produkte zu verbessern.

BIS Bremerhaven Touristik

BIS Bremerhaven Touristik

Die Grundsatzerklärung zur Arbeit des "Unsere Stadt - Verkehrsverein Bremerhaven e. V ." Beschluss der Mitgliederversammlung vom 19. April 1999. Bremerhaven will sich verändern.
Die Stadt will attraktiver werden für Bürger, Wirtschaft und Besucher. Viele vorhandene Stärken werden weiter ausgebaut und kultiviert, um die Identität als attraktive Seestadt zu erhöhen. Und einige wesentliche Schwächen werden rasch abgebaut, damit dem neuen Bremerhaven nichts mehr im Wege steht. Das neue Bremerhaven ist nicht mehr das kleine, unpersönliche und graue Hafenstädtchen oberhalb von Bremen, sondern die bunte und erlebnisreiche Seestadt, in der eine fröhliche und lebenswerte maritime Kultur wie in keiner Stadt der Welt gepflegt wird. An der Realisierung und Weiterentwicklung dieses aus dem Stadtmarketingprozess in Bremerhaven hervorgegangenen Leitbildes für die Stadt will der Verein mitwirken. Er sieht es im Rahmen dieses Prozesses als seine wesentliche Aufgabe an, durch seine Aktivitäten für und mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt
· die Attraktivität und Sauberkeit der Innenstadt zu verbessern
· das gastfreundliche Verhalten zu intensivieren
· die Bürgerverantwortung, Identifizierung mit und Eigeninitiative für die Stadt zu fördern

Bremische Gesellschaft Lüder von Bentheim e.V.

Bremische Gesellschaft Lüder von Bentheim e.V.

Bremische Hafenvertretung

Bremische Hafenvertretung

Die Bremische Hafenvertretung e.V. arbeitet als neutrale Akquisitions-, Repräsentations-, Werbe- und PR-Organisation der Bremischen Häfen. Sie wird von 200 Firmen der bremischen Seehafenverkehrswirtschaft und dem Bundesland Bremen getragen. Die BHV unterhält Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Stuttgart, München, Wien, Budapest, Prag, Riga und New York.

CityInitiave Bremen Werbung e. V.

CityInitiave Bremen Werbung e. V.

Informieren, vernetzen, gestalten – dieser Dreiklang definiert die wichtigsten Aufgabenfelder der CityInitiative seit Ihrer Gründung 1993. Mit unserer Arbeit verfolgen wir das Ziel, die Kommunikation der Innenstadtakteure untereinander zu fördern, ihren Wünschen Gehör zu schenken und ihre Interessen zu vertreten.

Über erfolgreiche Events wie „Verkaufsoffene Sonntage“, „Lange Shopping-Nächte“, der „Maritimen Woche an der Weser“ und Marketinginstrumente wie dem CityGuide wecken wir das Interesse der Öffentlichkeit an der Bremer Innenstadt und stärken so die Bindung zwischen Besuchern und City. Seit Herbst 2010 forciert die CityInitaitive diese Identifikationsidee mit der Imagekampagne „Wir sind das Original“, die einzigartige Typen als Gesichter der Bremer City Präsentiert und damit die Unverwechselbarkeit der Innenstadt herausstellt.

DGZRS - Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

DGZRS - Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

DGzRS - die Seenotretter. Unsere Aufgabe: Suche und Rettung auf See. Bei jedem Wetter. Rund um die Uhr. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, gegründet am 29. Mai 1865, wird ausschließlich durch freiwillige Beiträge und Spenden, ohne Steuergelder, finanziert. Betriebsbesichtigungen für Gruppen jeweils montags bis freitags, 10 Uhr und 14 Uhr, nur nach Anmeldung. Eintritt frei; Spenden sind willkommen

Freundeskreis Till Eulenspiegel e.V.

Der Freundeskreis Till Eulenspiegels wurde 1950 anlässlich einer Festwoche in Schöppenstedt zum 600. Todestag Till Eulenspiegels gegründet. Heute hat der Freundeskreis Till Eulenspiegels weltweit ca. 370 Mitglieder. Laut Satzung fördert er alle Bestrebungen, „die die Eulenspiegelgestalt wissenschaftlich erforschen, sie künstlerisch ausgestalten und volkstümlich erhalten“. Dabei ist die Unterstützung des Till Eulenspiegel-Museums Schöppenstedt eine besonders wichtige Aufgabe.

Seit 1960 gibt der Freundeskreis Till Eulenspiegels das Eulenspiegel-Jahrbuch, internationales Forum der Hermann Bote- und Eulenspiegel-Forschung sowie Mitteilungsorgan des Freundeskreises Till Eulenspiegels heraus. Es enthält wissenschaftliche Beiträge zu Bote und seinem Werk, zu Tradition und Wandel, Geschichtlichkeit und Aktualität der Eulenspiegel-Figur in Literatur, Kunst, Musik, Pädagogik und volkstümlichem Brauchtum. Mitglieder des Freundeskreises beziehen das Eulenspiegel-Jahrbuch bei einem jährlichen Mitgliedsbeitrag von 20 € kostenlos (der Mitgliedsbeitrag für Paare bei Bezug von einem Exemplar des Jahrbuchs beträgt 30 €, für Studenten 10 €).

Im Herbst finden mehrtägige Jahrestagungen statt. Wurden sie bisher überwiegend in Städten durchgeführt, in denen der Namenspatron, laut Volksbuch, sein Unwesen trieb, werden sie wohl künftig in Schöppenstedt, dem Sitz des Freundeskreises Till Eulenspiegels organisiert, da sich das neue Museum als Veranstaltungsort äußerst gut eignet.

Förderkreis Bremer Denkmalschiff e. V.

Geographische Gesellschaft Bremen e. V.

Die Geographischen Gesellschaften sind: traditionsreiche Institutionen, die z.T. schon über 150 Jahre alt sind. eingetragene, gemeinnützige Vereine, die in ihrer Satzung der Förderung der Geographie verpflichtet sind. in der Regel eng mit Geographischen Instituten an Universitäten verflochten.Institutionen der "Erwachsenenbildung".
Die Geographischen Gesellschaften wollen:
geographisches Wissen für eine interessierte Öffentlichkeit kritisch und kompetent anbieten.Eine Transferleistung von der Hochschulgeographie zum interessierten Laien leisten. Sensibilisieren für die Probleme der Raumgestaltung, Umweltkonflikte und sozio-kulturellen Verträglichkeit von Entwicklungen auf unserer Erde im globalen, nationalen, regionalen und lokalen Maßstabsbereich.Dazu beitragen, andere Länder vorurteilsfrei und sachbezogen kennenzulernen sowie diese Länder in der Andersartigkeit ihrer räumlichen Organisation zu achten und schätzen zu lernen - sowohl hinsichtlich des Naturraums als auch des Kulturraums.
gesellschaftliches Leben gleichgesinnter "Geographie-Fans" fördern und mitgestalten.

Handelskammer Bremen, GF Einzelhandel, Tourismus, Recht

Handelskammer Bremen, GF Einzelhandel, Tourismus, Recht

Die Handelskammer Bremen ist die gesetzlich verankerte Selbstverwaltungsorganisation der gewerblichen Wirtschaft in Bremen. 28.000 Unternehmen sind Mitglied der Handelskammer. Sie fördert die Wirtschaft in der Hansestadt, Tritt für das Gesamtinteresse aller kammerzugehörigen Firmen ein und berät und informiert Unternehmen in allen wirtschaftsrelevanten Fragen.

Havanna Lounge Bremen

Havanna Lounge Bremen

Umgeben vom berühmten Ensemble des Bremer Marktplatzes mit Roland, dem historischen Rathaus und dem Bremer Dom befinden sich direkt neben der Bürgerschaft die Räumlichkeiten der Havanna Lounge.

Im hanseatischen Ambiente des alten Bremer Börsenhofes, der ehemaligen Wertpapier-börse aus dem Jahr 1862, bieten sich Ihnen Gesellschafts- und Konferenzräume im englischen Stil.

Genießen Sie unsere Spitzenküche für Ihre Veranstaltung. Hierfür stehen Ihnen folgende Räume zur Verfügung: Bibliothek, Kaminzimmer, Konferenzräume (Paris & London) und großen Restaurant.

Kunsthalle Bremen

Kunsthalle Bremen

Die Sammlung der von einem Kunstverein privat getragenen Kunsthalle umfasst eine Kollektion alter Meister, französische und deutsche Malerei des 19. Und frühen 20. Jahrhunderts. (Delacroix, Manet, Pissarro, Cézanne, van Gogh, Liebermann, Slevogt, Corinth, Max Beckmann, Die Brücke, Blauer Reiter, u. a.), ein bedeutendes Kupferstichkabinett (über 200.000 Blätter), Skulpturen des 16. Und 20. Jahrhunderts und die Abteilung Neue Medien (John Cage, Otto Piene, Peter Campus).

Schlachte Marketing und Service Verband e. V.

Schlachte Marketing und Service Verband e. V.

Gemeinsam wollen wir die Weserpromenade Schlachte in Bremen als eine "Erlebniswelt am Fluss" positionieren.

Im Sommer 1999 wurde von der BTZ Bremer Touristik-Zentrale GmbH, der Großmarkt Bremen GmbH sowie mehreren Gastronomen und Schiffsbetreibern an der Weserpromenade Schlachte in Bremen der Schlachte Marketing und Service Verband e.V. gegründet. Wie in der Satzung dieser "Werbegemeinschaft" zu lesen ist, hat der Marketing Verband die Aufgabe, die an der Weserpromenade Schlachte in Bremen vorhandenen, zu schaffenden und zu entwickelnden wasserseitigen sowie landseitigen touristischen Angebote zu organisieren, gegenüber Dritten zu vertreten und ein gemeinsames Marketing zu betreiben. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsmaßnahmen sollen die Mitglieder Besucher aller jeweiligen Zielgruppen für ihr eigenes Angebot und die Gemeinschaft gewinnen. Ziel ist die langfristige Etablierung der Weserpromenade Schlachte als ein zentrales Angebotselement im Bremer Städtetourismus, als Freizeitraum für Besucher der Bremer Innenstadt und für alle Bremerinnen und Bremer.

Schulschiff Deutschland

Schulschiff Deutschland

Das letzte Deutsche Vollschiff, die SCHULSCHIFF DEUTSCHLAND, liegt in der Lesummündung am Bremer Stadtteil Vegesack. Der Großsegler bietet einen Einblick in die Ausbildung der Handelsmarine des vergangenen Jahrhunderts. Das maritime Kulturdenkmal bietet Gelegenheit zu Heirat, Taufen, Schiffsbesichtigungen, Tagungen, Seminaren und Übernachtungen für 60 Personen in 30 Außenkabinen.

Theater Bremen

Theater Bremen

Zur Geschichte des Hauses

Theater Bremen 1913 – 2013/14

Das Theater Bremen – korrekter Titel: Theater der Freien Hansestadt Bremen GmbH – ist ein Stadttheater mit überregionaler Ausstrahlung. Es beinhaltet vier Sparten (Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater) und vier feste Spielstätten. Im Einzelnen sind dies: das Theater am Goetheplatz, das Kleine Haus (ehemals Schauspielhaus), der Brauhauskeller und das Moks im Brauhaus. Im Zentrum steht die mit 802 Plätzen größte Spielstätte, das Theater im Goetheplatz. Das Kleine Haus wurde 1984 als Schauspielhaus mit 332 Plätzen eröffnet und 2012 mit Beginn der Intendanz von Michael Börgerding zu einer Raumbühne samt Tribüne mit rund 200 Plätzen umgebaut. Das Kinder- und Jugendtheater Moks (ursprünglich das Kürzel für Modellversuch Künstler und Schüler) wurde 1986 als vierte Sparte dem Bremer Theater angegliedert. Heute sind das Moks, die Jungen Akteure und alle weiteren Produktionen, die sich an junge Menschen richten, unter dem Begriff „Junges.Theater Bremen“ zusammengefasst. Das Theater am Goetheplatz wurde im Jahre 1913 errichtet bzw. eingeweiht.

Bei Luftangriffen um August und Oktober 1944 wurde das Haus fast vollständig zerstört. Nach dem zweiten Weltkrieg entschloss sich die Stadt Bremen, dieses Gebäude – und nicht etwa das frühere Stadttheater am Wall – als neues städtisches Theaterhaus wieder aufzubauen. Die Wiedereröffnung fand unter dem neuen Intendanten Willi Hanke am 27. August 1950 statt. 1962 kam der Mann in die Stadt, der für den Aufbruch zu neuen Ufern stand – Kurt Hübner. Unter seiner Leitung
erreichte das Theater Bremen eine enorme Strahlkraft nach außen; der „Bremer Stil“ mit jungen Regisseuren wie Peter Zadek, Peter Stein oder Rainer Werner Fassbinder, dem Bühnenbildner
Wilfried Minks und Schauspielern wie Bruno Ganz, Vadim Glowna oder Hannelore Hoger wirkte bahnbrechend für das gesamte deutschsprachige Theater.

Auf Hübner, dessen Vertrag trotz seiner Erfolge 1973 kein weiteres Mal verlängert wurde, folgten unter anderem die Generalintendanten Peter Stoltzenberg (1973-1978), Arno Wüstenhöfer (1978-1985), Tobias Richter (1985-1992), Klaus Pierwoß (1994-2007) und Hans-Joachim Frey (2007-2010). In den Spielzeiten 2010/11 und 2011/12 wurde das Haus kommissarisch von einem fünfköpfigen Leitungsteam geführt.

Seit Beginn der Spielzeit 2012/2013 steht mit Michael Börgerding wieder ein Intendant an der Spitze des Hauses. Sein Partner als kaufmännischer Geschäftsführer ist Michael Helmbold.

Auszüge aus „Bremer Theater / Theater Bremen 1913-2004“ von Frank Schümann; aktualisiert im November 2013

Union von 1801

Die UNION von 1801, der älteste kaufmännische Verein Bremens, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bildung und die Kommunikation in unserer Stadt zu fördern. Gute Beispiele dafür sind u. a.
-der monatlich stattfindende "Bremer Sessel" mit einem festlichen Bankett zum Jahresende in der oberen Rathaushalle
-die Serien "Kultur in der Böttcherstraße" im Himmelssaal, "Cabaret Casino" im Scotlandsaal
-aktuelle Vorträge aus Wirtschaft und Wissenschaft
-Konzerte, Filmabende, Führungen durch Museen, Betriebsbesichtigungen
-"Ball der Bremer Kaufleute" im Park Hotel Bremen

Verein für Niedersächsisches Volkstum

Verein für Niedersächsisches Volkstum e.V.
Gegründet im Jahre 1904, widmet sich der Verein der Pflege der heimischen Kultur und dem Erhalt von Bau- und Kunstdenkmälern sowie der Umwelt.
Vorsitzer: Wilhelm Tacke, Friedrich-Rauers-Straße 18, 28195 Bremen, Telefon (04 21) 3 69 41 42;
Geschäftsstelle: Friedr.-Rauers-Str. 18, 28195 Bremen;
Geschäftszeiten: montags bis freitags 9 bis 11 Uhr;
Telefon (04 21) 30 20 50;
Fax (04 21) 36 94-2 03

Verein von Freunden des Focke-Museums

Verein von Freunden des Focke-Museums

Der Verein unterstützt die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit des Focke-Museums. Er fördert wissenschaftliche Arbeiten und deren Veröffentlichung sowie museumspädagogische Arbeiten.

Weserbund e.V.

Der Weserbund bildet die grenz- und fachüberschreitende Lobby für die Entwicklung des Weserraumes von Thüringen und Nordhessen über das Weserbergland bis zur Nordsee. Die Aufgabenschwerpunkte sind: Erhalt und Pflege der Landschaften an der Werser, Wasserführung der Weser zum Zweck des Hochwasser- und des Küstenschutzes, Verbesserung der Gewässerqualität und des Naturraumes Weser. Förderung der Rad- und Wanderwege für die Erholung der Bevölkerung im Sinne der Landschaftspflege. Verbesserung der Nutzung der umweltfreundlichen und sicheren Wasserwege zur Entlastung der Verkehrswege zu Lande.

Seitenanfang


 

Diese Website verwendet Cookies. Datenschutzangaben zeigen