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Chronik
2010
• Das erste Online-Archiv zu den Bremer Stadtmusikanten wird von der Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) eingerichtet. • Der Überseestadt Marketingverein e.V. wird gegründet. • Die weltgrößte Ausstellung des New Yorker Pop-Art-Künstlers James Rizzi „Rizzis Welt“ findet in der Messe Bremen statt. • Gunter von Hagens weltbekannte Ausstellung „Körperwelten“ ist im Alten Postamt 5 am Bremer Hauptbahnhof zu sehen. • Der 38. COSPAR-Kongress findet in Bremen statt.

2011
• Die Kunsthalle Bremen eröffnet nach zweijähriger Umbauphase. • Der Beginn der großen Ausstellung „Edvard Munch: Hinter der Leinwand“ in der Kunsthalle Bremen. • Die interaktive Ausstellung „Spicarium“ im Alten Speicher in Bremen Vegesack eröffnet. • Die Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) bietet regelmäßig Stadtrundfahrten in umweltbewussten Mini-Elektrobussen an. • Der Internetauftritt www.bremen-tourismus.de zeigt sich in neuem Gewand und mit neuer technischer Ausrichtung.

2012
• Beginn der großen Sonderausstellung „Friedensreich Hundertwasser. Gegen den Strich“ in der Kunsthalle Bremen. • Erstmals finden Stadtrundfahrten durch die Überseestadt statt. • Einrichtung der „Maritimen Meile“ in Vegesack, die mit 1.852 Meter genau der Länge einer Seemeile entspricht und vom Spicarium bis zum Schaufenster Bootsbau viele touristisch-maritime Sehenswürdigkeiten bietet.


Wirtschaftsfaktor Tourismus gewinnt an Bedeutung

2016 verzeichnet die Stadt Bremen erstmalig mehr als 2 Millionen Übernachtungen in den gewerblichen Betrieben. „Diese Zahl ist eine erneute Bestätigung des stetig wichtiger werdenden Wirtschaftsfaktors Tourismus in der Hansestadt“, sagt Wirtschaftssenator Martin Günthner. Besonders Geschäftsreisen machen in Bremen einen Großteil der Übernachtungen aus. Etwa 60-70 Prozent der Gäste in Hotels und Pensionen kommen wegen eines Geschäftstermins, einer Messe oder eines Kongresses in die Stadt.
Etwa 80 Prozent aller Übernachtungsgäste kommen aus Deutschland. Zu den wichtigsten Auslandsmärkten gehören die Niederlande, Großbritannien und Frankreich.

Mit Geo-Caching-Führungen, Audioguides, Bremen-Rallyes, Segwaytouren und weiteren E-Mobility-Angeboten stellt sich die Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) auch auf die Interessen jüngerer Besucher ein. „Wir registrieren ein gestiegenes Interesse an der Stadt insbesondere bei den Zielgruppen Familien und junge Leute unter 29 Jahren. Nun sind wir gefordert, hier auch passende Angebote auf den Markt zu bringen“, so BTZ-Geschäftsführer Peter Siemering.




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